Hildegard Interview Schwester Philippa Rath

Wie die Allmacht Gottes zur Freiheit fhrt - Das Glaubensbekenntnis von Nica 2. Teil-1.jpg
Liebe Hildegard-Freunde aus Nah und Fern, meine sehr verehrten Damen und Herren,

es ist mir eine große Freude, hier heute bei Ihnen zu sein und den Reigen der zehn Hildegard-Freunde und -Experten eröffnen zu dürfen. Unsere Aufgabe ist es, ein im wahrsten Sinne des Wortes ebenso heilsames wie schönes Mosaik zu entwerfen – ein Mosaik nämlich , das uns die Werte, die Europa, ja die ganze Menschheit zusammenhalten, vorstellt.

Bevor ich mich dem Grundstein dieses Mosaiks, der Discretio, zuwende, mag es erlaubt sein, einen sehr herzlichen Gruß der neuen Äbtissin von St. Hildegard und damit der 40. Nachfolgerin der heiligen Hildegard, Mutter Dorothea Flandera, zu überbringen. Am vergangenen Monat spendete ihr der neue Bischof von Limburg, Georg Bätzing, die Weihe. Sie empfing damit alle Rechte und Pflichten der Äbtissin von Rupertsberg und Eibingen. Wie ihre Vorgängerinnen, so ist auch Mutter Dorothea keine Hildegard-Expertin. Umso wichtiger ist es für sie, wie sie mir sagte, dass Sr. Hiltrud und ich unsere Abtei hier vertreten. Mutter Dorothea hat dem Kongress und uns allen in diesen Tagen ihr Gebet versprochen. Darauf können wir bauen – umso mehr, als die heilige Hildegard in diesen Tagen sicher in besonderem Maße gegenwärtig ist. Denn heute vor genau vier Jahren wurde sie in Rom zur Kirchenlehrerin ...

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