10. Internationaler Hildegard-Kongress: Sind wir noch zu retten?

10. Internationaler Hildegard - Kongress - Freitag, 5. Oktober bis Sonntag, 7. Oktober 2018

Fast 40 Prozent aller Europäer haben psychische Störungen durch chronischen Stress. Psychische Störungen sind die größte Herausforderung für das europäische Gesundheitssystem im 21. Jahrhundert. Chronischer Stress kostet sehr viel Energie und kann uns bei Dauerstress und Überforderung die letzten Reserven rauben, wodurch vor allen die körpereigene Abwehrkraft geschwächt wird und Heilungen und Regenerationen kaum noch möglich sind. Die Folge davon sind ebenfalls über 20.000 Autoaggressionskrankheiten.

Sie werden beim 10. Internationalen Hildegard-Kongress erleben, wie man in kürzester Zeit durch Körperübungen, Musik oder Worte chronischen Stress abbauen kann, ganz ohne Pillen, ohne zum Arzt zu gehen oder ein Bier zu trinken.

Was ist chronischer Stress und was sind seine Folgen?

Chronischer Stress im Sinne von Hildegard bedeutet Druck oder Anspannung auf Körper, Geist und Seele, lateinisch stringere, durch negative Belastungen von 35 Belastungen oder Lastern und die Weiterleitung an das Nervensystem. In Stresssituationen schlafen gehen und morgens gestresst aufstehen, ist ein Zeichen von chronischem Stress.

Die Stresshormone sind Cortisol und Noradrenalin, die sich in Ihrem Körper aufbauen, Ihre Organe verletzen und Ihre Gehirnzellen zerstören. Chronischer Stress kann Ihr Leben zur Hölle machen oder sogar um Jahre verkürzen. Chronischer Stress führt zu erheblichen gesundheitlichen Problemen: An erster Stelle zu Erschöpfung und Burn-out, die Volkskrankheit Nr. 1, oder zu Schlaflosigkeit, Bluthochdruck, Angstzustände, Muskelschmerzen, geschwächtes Immunsystem, Depressionen.

Chronischer Stress verlangsamt den Heilungsprozess.

Die Stresshormone Cortisol und Noradrenalin zerstören nicht nur die natürlichen Darmflora, sondern auch das körpereigene Abwehrsystem, wodurch jeder Entzündungsprozess und jede Wundheilung unnötig verlängert wird. Chronischer Stress ist aber auch für andere Krankheiten verantwortlich, wie Schwindel, Angst, Rücken- und Muskelschmerzen, Depressionen, MS, Demenz, Alzheimer und Parkinson. Wenn der Stress nachlässt, verschwinden auch der Schmerz und die Beschwerden.

Zwei Nervenbahnen regulieren den Stress, der Sympathikus löst die Stressreaktion aus und der Parasympathikus mit dem großen Ruhenerv führt zur großen Tiefenentspannung.

Wie Sie in diesem Kongress erleben werden, hilft die Aktivierung des Parasympathikus durch die sieben Sinne sowie Körperübungen, um den chronischen Stress zu beseitigen.

Festvortrag Prof. Dr. Gerd Schnack, „Wahrheitsfindung mit allen Sinnen“, Autor des Buches „Der Große Ruhe-Nerv: 7 Sofort-Hilfen gegen Stress und Burn-out“